Direktkandidatin für die Landtagswahl in Mildstedt zu Hause

Darf ich mich Ihnen vorstellen?

Ingrid Käsler, FDP-Direktkandidatin Wahlkreis 2 (Husum)Ingrid Käsler, Jahrgang 1954, verheiratet.
Kfm. Ausbildung, Berufstätigkeit im Bereich Werbung/Marketing und bei der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main im Ausbildungswesen.
Betriebswirtin, Schulleiterin der größten priv. Wirtschaftsfachschule Ffm.
Ehrenamtlich in mehreren Prüfungsausschüssen der IHK Ffm.
Verbunden mit Nordfriesland seit mehr als 30 Jahren, seit 1999 ansässig in Mildstedt. Beisitzerin im Kreisvorstand NF, Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung NF, Schriftführerin im Vorstand des Ortsverbandes Mildstedt, Bürgerliches Mitglied im Mildstedter Tourismus- und Informationsausschuss

Warum FDP?
Liberal – mein Lebensmotto. Vorurteilslos, freiheitlich, keine unnützen Einschränkungen, die freie Entfaltung des Individuums. Im Sinne der Bürger:
„Soviel Staat wie nötig, sowenig Staat wie möglich.“

Welche Bereiche vertrete ich?

Bildung

Aufgrund meiner langjährigen beruflichen Kompetenz und als Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung des Kreisvorstands NF fordere ich:
1. Keine Elternbeteiligung an den Schülerbeförderungskosten
2. Bundeseinheitliche Bildungsstandards
3. Wahlmöglichkeit zwischen G8 und G9 an den Gymnasien
4. Erhaltung der Förderschulen und –zentren
5. Stärkung der pädagogischen Eigenverantwortung der Schulen
6. Vollständige Lehrerversorgung in allen Fächern
7. Qualitätssteigerung in der vorschulischen und schulischen Bildung
8. Ausreichende Betreuungsangebote an Kitas und durch qualifizierte Tagesmütter

Betreuung älterer und behinderter Mitbürger

2011 wurde von Dr. Philipp Rösler zum „Jahr der Pflege“ ausgerufen.
1200 Ausbildungsplätze für Altenpfleger werden z. Zt. vom Land S-H gefördert.
Dies langt nicht! Wir haben bereits jetzt einen viel höheren Pflegebedarf, der nicht gefördert  wird. Es kann nicht sein, dass alle anderen, die ein großes Herz für diesen anstrengenden Beruf zeigen, ihre 3jährige Ausbildung mit mtl. 290 Euro Schulgeld aus eigener Tasche bezahlen sollen.

Tierschutz

Ist eine öffentliche Aufgabe, die nur unzureichend wahrgenommen wird. Tierschutzvereine und ihre Tierheime werden ehrenamtlich auf Spendenbasis geführt. Die einmalige Abgabegebühr der Ordnungsämter für Fundtiere ist mit der ersten gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchung des Tierarztes bereits aufgebraucht. Die chronische finanzielle Unterversorgung kann nur durch eine stärkere Beteiligung der öffentlichen Hand an den Fixkosten gelindert werden. Finanzielle Unterstützung von Kastrationen wilder Katzen. Vorbeugen ist der kostengünstigere  Weg . Artgerechte Haltung von Haus- und Nutztieren. Keine langen Wege von Schlachttransporten. Schutz der Menschen vor Massentierhaltung, die vielfach nur durch hohe Medikamentenverabreichung bei den Tieren möglich ist. Viele Arten von Antibiotika, welche der Mensch bei schwerwiegenden Erkrankungen dringend benötigt, helfen nicht mehr, da die Krankheitskeime gegen  diese resistent geworden sind.

Steuern

Wo bleibt die Steuererklärung, die auf dem Bierdeckel Platz findet?! Jedes Jahr neue Formulare, neue Richtlinien! Warum wird der Steuersalat nicht durchforstet? Ein Beispiel von vielen: Esel ist nicht gleich Esel. Wie bei den Pferden unterliegt die Kreuzung zwischen Esel und Pferd, das Maultier bzw. der Maulesel dem ermäßigten Steuersatz von 7 %, der reinrassige Esel dem Steuersatz von 19 %, außer er ist geschlachtet, dann gelten auch hier 7 % Steuern. Da wiehert der Amtsschimmel!

Für ein lebens- und liebenswertes Schleswig-Holstein, sozial und fair, dafür stehe ich!

 

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